Goldwaschen am Rhein 20.10.2017

Schulklasse aus der Goldstadt auf Goldsuche am Rhein

Ein dickes Lob an die Schüler des Pforzheimer Gymnasiums, die heute gemeinsam mit ihrer Lehrerin und mir nach dem schönsten aller Metalle schürften. Und letztlich echtes Rheingold mit nach Hause nehmen konnten. Schon lange war die Klassenfahrt ins Markgräflerland geplant. Intensiv hatten sich die jungen Leute auf den Goldwaschtag vorbereitet. Heute war es soweit. Über 20 Jugendliche, ihre Klassenlehrer und ein weiterer Kollege kamen angereist.

Dass das Gold nicht einfach auf dem Boden rumliegt und lediglich aufgehoben werden muss, das wussten die Schüler bereits. Aber wie konnte man es dem Rheinsand entlocken? Schließlich ist Gold nicht nur eines der schönsten Metalle, sondern  eines der seltensten.

Und darum ging es bei diesem Ausflug. Zunächst wurde der Sand zwischen den Steinen herausgesiebt und anschließend das Gemisch mit der Pfanne nach der Dichte sortiert. Dazu war zunächst kräftiges Rütteln und Schütteln notwendig. Mit der richtigen Technik sowie dem gewissen Quentchen Glück tauchte plötzlich ein Goldflitterchen auf. Ein herrlicher Anblick!

Für mich war der heutige Goldwaschtag gemeinsam mit den Pforzheimer Schülern ein besonderes Erlebnis. Besonders erstaunt war ich über den Eifer, mit dem die jungen Leute bei der Sache waren. An dieser Stelle allen ein dickes Dankeschön für diesen erlebnisreichen und schönen Tag!

Zum Schluss möchte ich mich auch ganz herzlich für das süsse Präsent sowie die herrlich schöne Dankeschön-Karte bedanken. Ich habe sie erst nach dem Abschied gelesen und freue mich riesig darüber. Wenn es irgendwie geht, will ich gerne die Einladung zur Ausstellung „Gold vernetzt Menschen und Räume“ wahrnehmen. Eröffnung ist am Mittwoch, 11. November 2017, im Neuen Rathaus in Pforzheim.

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